Vereinigung Deutsch-Französischer Gesellschaften für Europa e.V.
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Zum Jahresgedenken an Cornelia Nass-Kühn-Leitz

20. November 2017 Unsichtbar 0 Kommentare
Foto: Gert Heiland, WNZ

Am 14.November 2017, wäre Cornelia Nass-Kühn-Leitz, die große Schauspielerin und Rezitatorin, achtzig Jahre alt geworden. Sie starb im Dezember letzten Jahres. Nur wenige Monate später folgte ihr ihr Mann, Prof. Dr. Klaus Otto Nass.

Die Familie hatte Freunde und Weggefährten für diesen Tag zu einer Gedenkfeier in Haus Friedwart / Wetzlar, dem Elternhaus, geladen. Unsere VDFG verdankt Cornelia Nass und ihrem Bruder Dr. Knut Kühn-Leitz die Stiftung des Elsie-Kühn-Leitz-Preises. Die Mutter beider, Elsie Kühn-Leitz, rief 1957, also vor sechzig Jahren, unsere Vereinigung ins Leben. Ihr leidenschaftlicher Einsatz für die deutsch-französische Verständigung und die gemeinsame Verantwortung für Europa blieb den Kindern Verpflichtung, ebenso wie es Tochter Berenike und Sohn Oliver Nass halten werden. Dr. Oliver Nass ist Vorsitzender des VDFG-Kuratoriums.

Es war, wie wenn Cornelia, in diesem Salon unter uns weilte, eine bewegende, geradezu spürbare Gegenwart in Friedwart, dem Ort großer Kultur. Am Flügel das junge Talent Aristotelis Papadimitriou mit Werken von Chopin, Schubert, Schumann, Bach und Debussy, einfühlsam verwoben mit den bewegenden Wortbeiträgen zur Familie und zur Freundschaft mit der auf vielen kulturellen, kirchlichen und sozialen Feldern aktiven Cornelia. Und mit Rezitationen, die sie liebte. Ein Kulturereignis, das allen unvergessen bleiben wird. Danke. (Text: Gereon Fritz)

 

 

 

 


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