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Danke FAFA pour l’Europe!!!

27. Juli 2021 Top Aktuelles, Top-Nachricht-Archiv 0 Kommentare

Unsere Schwesterorganisation “Fédération des Associations Franco-Allemandes pour l’Europe” (FAFA) zeigt spontane Solidarität mit all denjenigen unter unseren Mitgliedern und allgemein in Deutschland, die Opfer der diversen Flutkatastrophen geworden sind, die ausgerechnet am 14. und 15. Juli nach den Stark- und Dauerregen vor allem in Rheinland-Pfalz und in Nordrhein-Westfalen, aber auch in Bayern und anderen Teilen des Landes für eine Tragödie gesorgt haben. Die FAFA hat zu einer Spendenaktion aufgerufen unter dem Motto “Ensemble nous soutenons nos amis et partenaires allemands face aux inondations”. Zu diesem Zweck hat sie einen eigenen FAFA-Spendenlink erstellt (Rückfragen beantwortet FAFA-Präsidentin Barbara Martin-Kubis unter: president@fafapourleurope.fr), aber auch die Spendenkonten der “Aktion Deutschland Hilft” http://www.aktion-deutschland-hilft.de und des “Aktionsbündnisses Katastrophenhilfe” http://aktionsbuendnis-katastrophenhilfe.de angegeben. Außerdem haben unsere Freunde in Frankreich dazu aufgefordert, mit ihren deutschen Partnern so bald wie möglich Kontakt aufzunehmen und Unterstützung abzustimmen. Für diese großartige Geste der Solidarität dankt die VDFG ganz herzlich!

Zugleich möchte der Vorstand der VDFG auch unsere eigenen Gesellschaften bitten, wo und wann immer möglich, unseren Freunden in den betroffenen Gebieten unter die Arme zu greifen und/oder ebenfalls an die angegebenen Konten zu spenden. Dafür dürfen wir, wie unsere französischen Freunde, daran erinnern, daß kurzfristig außer Spenden vor allem Bekundungen von Sympathie und Unterstützung wichtig sind, da praktische Hilfe oft noch nicht geleistet werden kann, weil die Situation vor Ort das noch nicht zuläßt. Geduld ist wichtig, da Kommunikation noch nicht überall wieder möglich ist. Viele Opfer und deren Angehörige werden zudem auch mit der Organisation des täglichen Lebens beschäftigt sein, da sie oft noch nicht -und womöglich noch nicht für längere Zeit– in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren können. Für sie ist oft ein Nachmittag oder Abend mit Freunden außerhalb ihres Krisengebiets eine Möglichkeit, für kurze Zeit Abstand zu gewinnen. Nicht wenige haben Schreckliches gesehen und erlebt. DP


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