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Außenminister betonen Bedeutung des Weimarer Dreiecks

4. November 2018 Top-Nachricht 0 Kommentare
Außenminister Heiko Maas und der polnische Außenminister Jacek Czaputowicz, © Tymon Markowski / MSZ

Bei den Deutsch-Polnischen Regierungskonsultationen in Warschau (vom 2. November 2018) einigte sich Außenminister Maas mit seinem polnischen Amtskollegen Czaputowicz (Foto)  auf eine Erklärung, die strategische Prioritäten der deutsch-polnischen Zusammenarbeit aufzeigt.

Beide Länder treten für eine multilaterale, regelbasierte Ordnung ein und machen sich für ein vereintes Europa stark. Ein wichtiges Format in der EU ist für Maas und Czaputowicz dabei das Weimarer Dreieck. Geplant ist ein baldiges Treffen in dem Format mit dem französischen Außenminister. Mit erstmalig stattfindenden deutsch-polnischen Bürgeridalogen vor der Europawahl 2019 wollen Deutschland und Polen zudem die Mitsprache der Bürgerinnen und Bürger stärken.

Austausch zwischen jungen Menschen fördern

Beiden Ministern ist der Jugendaustausch zwischen Deutschland und Polen ein zentrales Anliegen. Das deutsch-polnische Jugendwerk soll hierbei eine besondere Rolle spielen. Auch die Erinnerung an die teils schmerzvolle gemeinsame Vergangenheit spielt beim Austausch der Zivilgesellschaft eine große Rolle: Maas und Czaputowicz unterstützen die internationale Jugendbegegnungsstätte in Auschwitz, die Heiko Maas im August besucht hatte, sowie die Jugendbegegnungsstätte in Kreisau.



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