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Am Ende der Kommunikationskunst?

28. März 2021 Aktuelles 0 Kommentare

Die jüngsten Pressekonferenzen in Berlin und Paris, die über die jeweils neuen Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus Auskunft geben sollten, lösen immer öfter nur noch Kopfschütteln, Unverständnis aus. Lockdown (auf gut Deutsch) oder confinement? Hart oder weich? Reconfinement “aéré”? Allgemein oder regional begrenzt? Inzidenzwerte als Auslöser von Maßnahmen oder Notbremse? Zentral oder “Ländersache”? Grenzen offen oder geschlossen? So recht blickt niemand mehr durch. Und die politische Kommunikation, also die klassische Informationspolitik unserer Regierungen, scheint an ihr Ende gekommen.

Darüber diskutierten in bemerkenswerter Deutlichkeit die französische Professorin Céline Alduy, die an der Stanford Univesity in San Francisco unterrichtet, und der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen. Moderiert von der Pariser SPIEGEL-Korrespondentin Britta Sandberg widmeten sie sich auf Einladung der “Maison Heinrich Heine” in der Pariser Cité Universitaire, dem Thema “La communication politique à l’épreuve du Covid-19. Comparaison France-Allemagne.”

Sie können sich diese Diskussion in Kürze noch einmal anschauen, wenn Sie auf der website “www.communication@maison-heinrich-heine.org” die Rubrik “manifestations culturelles” und dann “archives” anklicken. Es lohnt sich! Wir informieren Sie gern, wenn der link aujf der website der Maison-Heinrich-Heine hergestellt sein wird. DP


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